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05.07.16 09:00 Alter: 2 Jahre

BÜRGERANFRAGE - Den Schilderwald durchforsten

Gemeinsam mit Bund der Selbstständigen will die Gemeinde Utting die Hinweistafeln im Ort ordnen - Von Stephanie Millonig

Schilderwald in der Ortsmitte? Der Uttinger Gemeinderat will dagegen einschreiten – auf Anregung eines Bürgers. Dieser kritisierte ein „Sammelsurium“ an Formen und Farben und schlägt in einem Schreiben, welches in der jüngsten Sitzung behandelt wurde, einheitliche hölzerne Tafeln vor. Außerdem solle eine Beschilderungs- und Plakatierungsverordnung erlassen werden. Bürgermeister Josef Lutzenberger (GAL) erläuterte, dass schon eine Plakatierungsverordnung existiere, für eine Beschilderungsordnung aber die Rechtsgrundlage fehle. Der Gemeindechef hat sich schon mit dem Bund der Selbstständigen getroffen, die mithelfen wollten, „das Sammelsurium zu ordnen“. Denn es werde auch auf Unternehmen hingewiesen, die schon lange nicht mehr existierten. Vor Jahren gab es laut Lutzenberger eine Vorgabe für graue Firmenhinweisschilder im Absprache mit dem damaligen Uttinger Gewerbeverband.

Diese grauen Schilder sind Zweiter Bürgermeisterin Margit Gottschalk (CSU-Bürgerliste) ein Graus: „Die Fülle erschlägt einen, es ist unübersichtlich und es gibt keinen einheitlichen Schriftzug.“ Was hier angebracht sei, seien Werbetafeln. Sie zweifelte auch an der Dringlichkeit der Hinweistafeln in Zeiten von Internet und Smartphone, ist aber nicht generell dagegen, sondern wünscht sich eine andere Art und Umfang.

Für Florian Hofmann (Ländliche Wähler) ist es eine grundsätzliche Frage, ob die Gemeinde nur Hinweise auf öffentliche Gebäude zulassen will, oder zwei Arten von Schildern für öffentliche Bauten und für Firmen. Ralf Stief (CSU-Bürgerliste) hält eine Beschilderungs- beziehungsweise Werbeanlagenverordnung durchaus für möglich.

Von einer derartigen Verordnung rät Peter Noll (GAL) ab. Er fürchtet um die Durchsetzbarkeit und verweist auf entsprechende Erfahrungen mit der Einfriedungssatzung. Claudia Sauter (CSU) verwies noch darauf, dass die Plakate bei der Pizzeria nicht zulässig seien, und die Gemeinde das Landratsamt darauf hinweisen solle. Letztendlich war die Mehrheit dafür, dass sich der Bund der Selbstständigen der Sache annimmt und mit den Gewerbetreibenden spricht. Einheitliche Schilder aus dem Material Holz wurden jedoch abgelehnt. Hinsichtlich einer Satzung wurde das Thema vertagt.

Quelle: Landsberger Tagblatt online, 5.7.2016



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