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20.05.16 21:21 Alter: 3 Jahre

Kommt Polizeibootshaus an den Dampfersteg?

Nach einem Treffen in München bei Staatssekretär Gerhard Eck soll diese Option geprüft werden. Holzhausen bleibt aber weiter favorisierter Standort - Von Stephanie Millonig

Passt ein Bootshaus für das große Boot der Dießener Polizei an den Dießener Dampfersteg? Dies wird jetzt von den Zuständigen im Polizeipräsidium Oberbayern noch geprüft, wie das Innenministerium auf Nachfrage des Landsberger Tagblatts erläutert. Am 31. Mai bekommt Bürgermeister Herbert Kirsch deswegen Besuch aus dem Polizeipräsidium, wie er dem Landsberger Tagblatt bestätigt. „Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass der Dampfersteg Dießen, mit seiner exponierten Lage vor den Seeanlagen und in der Blickachse nach Andechs eine Option ist.“ Dies könne kein ernst gemeinter Vorschlag aus München sein.

In dem Schreiben aus dem Innenministerium wird auch betont, dass – falls Dießen als Standort nicht infrage kommt – an Holzhausen festgehalten werde. Mit der Bürgerinitiative sei eine weitere Besprechung vereinbart. Die Uttinger und Holzhauser sollen auch bei der Gestaltung des Bootshauses eingebunden werden, wie dies schon früher angekündigt worden war. Derzeit werde eine Planskizze mit Flachdach erstellt, heißt es aus München. Die neu Option Dießen ergibt sich aus einem Gespräch im Innenministerium: Wolf-Dietrich Lüps vom Verein „Unser Dorf“ Holzhausen und Daniel Fusban von der Initiative „dampferstegholzhausen.de“ hatten in München ein Positionspapier mit mehreren Standortvarianten an Staatssekretär Gerhard Eck überreicht.
 
Als Argumente gegen ein Bootshaus in Holzhausen wird unter anderem das Kultur- und Naturerbe genannt. Verwiesen wird im Konzept darauf, dass 2005 der damalige Innenminister Dr. Günther Beckstein in den Auseinandersetzungen um den Standort St. Alban entschieden habe, dass das Polizeiboot „künftig auf Dauer“ einen Liegeplatz am Dampfersteg in Dießen bekommen solle. Um das Fahrzeug auch im Winter nutzen zu können, werden in dem Konzept Enteisungsanlagen vorgeschlagen. Als Möglichkeiten aufgezählt werden auch die Werft in Stegen und der Ankauf eines Bootshauses in Dießen – Varianten, die aber schon abgelehnt worden sind.

An dem Gespräch in München hatte auch CSU-Landtagsabgeordneter Alex Dorow teilgenommen. Es sei die Planung für ein Bootshaus in Holzhausen durchgesprochen worden, welches in den Ausmaßen reduziert worden sei: „Es soll das gleiche Höhenniveau wie das Steggeländer haben.“ Untergebracht werden solle dort nur noch das große Boot WSP 7 während das Flachwasserboot eingewintert werde. Die Initiative aus Holzhausen solle eine entsprechende zeichnerische Darstellung bekommen und nach den Pfingstferien wolle man sich noch einmal zusammensetzen.

„Es soll noch einmal abgespeckt werden“, berichtet auch der Uttinger Gemeinderat Karl Sauter, der ebenfalls an dem Treffen teilnahm. Das Bootshaus solle nicht höher als die Pfosten am Holzhauser Dampfersteg werden und keine Nebenräume erhalten. Seitens der Initiative sei daraufhin die Frage aufgeworfen worden, ob sich diese Art Bootsgarage, wenn sie so flach ausfalle, dann nicht gleich in Dießen gebaut werden könne, erzählt Sauter. Der Uttinger Gemeinderat hatte aber während des Gesprächs nicht das Gefühl, dass man seitens der Polizei oder des Innenministeriums vom Standort Holzhausen abrücken will. Gegen ein Bootshaus in Holzhausen wehrt sich auch die Gemeinde Utting: Der Gemeinderat hatte sich im Januar einstimmig dagegen ausgesprochen. Inwieweit die Gemeinde beteiligt ist – der See ist außermärkisches Gebiet – darüber gehen die Meinungen auseinander: „Ich bestehe darauf, dass die Gemeinde beteiligt ist“, sagt Sauter. Juristen würden dies prüfen. Er verweist darauf, dass der Dampfersteg über Gemeindegebiet erschlossen wird.

Dießens stellvertretender Polizeichef Boris Netschajew weiß, dass ein Gespräch mit Vertreter des Polizeipräsidiums und Bürgermeister Herbert Kirsch angesetzt ist. Dießen wäre einsatztechnisch die beste Lösung, sagt Netschajew, betont aber, dass es vor allem wichtig sei, für beide Boote eine Garage, das heißt einen abgeschlossenen Bereich zu haben, um gegen Vandalismus gesichert zu sein. Die Holzhauser Aktivisten im Kampf gegen das Bootshaus zweifeln jedoch grundsätzlich an der Notwendigkeit für ein derartiges Gebäude.

Quelle: Landsberger Tagblatt, 20.5.2016



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