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30.04.16 21:33 Alter: 2 Jahre

Utting hat das Bankgebäude gekauft

Mit dem Schmuckerareal beläuft sich der Grunderwerb auf 4,7 Millionen Euro - Von Stephanie Millonig

Die Gemeinde Utting hat das Bankgebäude in der Bahnhofstraße gekauft. Dieser Grunderwerb und der geplante Ankauf des Schmuckerareals sind die beiden größten Projekte, die es heuer im Haushalt zu finanzieren gilt.
Foto: Thorsten Jordan
Die Gemeinde Utting hat das Gebäude der VR-Bank in der Bahnhofstraße gekauft. Zweite Bürgermeisterin Margot Gottschalk sagte dies auf Nachfrage gegenüber dem Landsberger Tagblatt. Der Ankauf des Gebäudes, welches als künftiges Rathaus im Gespräch ist, ist eines der zwei großen Projekte, die sich in dem Posten „allgemeiner Grunderwerb“ des gemeindlichen Haushalts verstecken. 4,7 Millionen Euro sind hier eingestellt.

Die zweite große Ausgabe ist der Kauf des Schmuckergrundstücks´. Der Gemeinderat hatte im Februar beschlossen, die Vorkaufsrechtssatzung anzuwenden. Die Gemeinde will Wohnraum mit günstigen Mieten schaffen. Weiter wollte sich Bürgermeisterin Gottschalk gegenüber dem LT zu diesem laufenden Verfahren nicht äußern, sie geht aber davon aus, dass in den nächsten Wochen eine Entscheidung in dieser Sache fallen wird. Wegen dieser wichtigen Projekte war die Gemeinde auch unter Zeitdruck hinsichtlich des Haushaltes, dessen Fertigstellung durch den Tod des Kämmerers Reinhold Wallner wie berichtet ins Stocken geraten war. Die Uttinger Verwaltung bekam fachgerechte Unterstützung durch einen Dozenten der Bayerischen Verwaltungsschule, Josef Niessl, der in der jüngsten Sitzung auch den Haushalt erläuterte. Laufende Aufgaben oder schon begonnene Projekte könnten weitergeführt werden, auch wenn noch kein Haushalt vorliege, aber nicht diese neuen Millioneninvestitionen.

Hatte die Gemeinde in der Vergangenheit nur knappe Mittel zur Verfügung, ist die Lage heuer entspannt, steht doch eine Gewerbesteuereinnahme von 4,6 Millionen Euro ins Haus. Die hohe Summe ergibt sich vor allem daraus, dass ein auch in Utting ansässiges Großunternehmen vom Finanzamt anders veranschlagt wird und eine Gewerbesteuernachzahlung fällig ist. Mit 3,4 Millionen Euro ergibt sich auch eine Steigerung bei der Einkommensteuer gegenüber den Vorjahren. Die andere Seite der Medaille: Die hohe Steuerkraft sorgt dafür, dass es keine Schlüsselzuweisungen mehr gibt. Und auch die Ausgabeseite hat sich verändert, vor allem die Kreisumlage – heuer angesetzt mit 2,4 Millionen Euro – bleibt eine voraussichtlich noch ansteigende Belastung im Gemeindebudget, wie in der Diskussion deutlich wurde.

Die Gemeinde wird auch einiges investieren neben den bereits genannten Grundstückskäufen. An der Schule geht es im Brandschutz und bei der energetischen Sanierung weiter, was sich auf rund 390000 Euro summiert. Etwa eine Million gehen voraussichtlich in den Hochwasserschutz am Mühlbach samt Nebenkosten. Ein neues Darlehen wird für diese Pläne nicht in Anspruch genommen, es kann aber auf eine Kreditbewilligung aus dem Vorjahr zurückgegriffen werden. Finanziert werden die Investitionen heuer zu einem großen Teil aus der Zuführung vom Verwaltungshaushalt, die bei fast 2,5 Millionen Euro liegt. Die Rücklagen versucht die Gemeinde heuer durch eine halbe Million Euro aufzustocken, denn in den kommenden beiden Jahren sind Entnahmen von über zwei Millionen Euro aus diesem gemeindlichen Sparstrumpf geplant. Der Gemeinderat beschloss das Zahlenwerk einstimmig, der Verwaltungshaushalt ist auf 12,5 Millionen Euro angesetzt, der Vermögenshaushalt auf 7,4 Millionen Euro.

Quelle: Landsberger Tagblatt, 30.4.2016



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