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20.09.14 15:33 Alter: 4 Jahre

Wie viel Versorgung braucht Utting?

Noch keine Entscheidung zu Sulzfeld. Ratsbegehren zurückgestellt. Jetzt wird erst mal geprüft - Von Stephanie Millonig

In Utting wird es jetzt noch kein Ratsbegehren zum Thema Lebensmittelmarkt auf dem Sulzfeld geben, zuerst soll auf Vorschlag von Karl Sauter (CSU) ein Gutachten abklären, welchen Versorgungsbedarf die Ammerseegemeinde hat. Es gab in der Sitzung am Donnerstagabend auch noch keine Grundsatzentscheidung, wie die ehemalige Kiesgrube in Uttings Süden weiter genutzt werden soll.

Wie berichtet liegt der Gemeinde ein Kaufangebot eines Projektentwicklers für eine Fläche direkt an der Staatsstraße vor. Schon 2005 bis 2007 hatte es Pläne für die Ansiedlung eines Lidl-Discounters dort draußen geben. Auch der Tengelmann hatte damals aussiedeln wollen, ein Bürgerentscheid hatte die Verwirklichung gestoppt. Damals hatten auch Uttinger Handwerker Interesse an der Fläche, aufgrund des schwierigen Untergrunds (siehe nebenstehender Bericht) ließen sie jedoch davon ab.

Jetzt sieht die Situation anders aus, der Tengelmann schließt heuer noch und Bürger fordern auch im Uttinger Süden eine Einkaufsmöglichkeit. Außerdem sieht das Ortsentwicklungskonzept zwei Vollsortimenter vor. Vor diesem Hintergrund hatte die Grünalternative Liste (GAL) vor einer Woche eine Diskussionsveranstaltung zu dem Thema organisiert (LT berichtete) und stellte jetzt einen Antrag, ein Ratsbegehren durchzuführen, also den Bürger zu fragen, ob er eine entsprechende Entwicklung auf dem Sulzfeld haben will. Fraktionssprecher Peter Noll begründete, dass es sich um eine grundlegende Entscheidung für Utting handle und dass es eben diese Vorgeschichte von 2007 gebe. Der Bürgerentscheid habe keine rechtliche Bedeutung mehr, aber eine politische.

Kritik an Vorgehensweise der GAL

Die Bürger über ein Ja oder Nein am Sulzfeld entscheiden zu lassen, fand durchaus Sympathie auch bei den anderen Gruppierungen im Gemeinderat, es gab aber viel Kritik an der Vorgehensweise der GALier und dem frühen Zeitpunkt des Antrags. „Ich hätte mir gewünscht, dass zuerst der Gemeinderat informiert wird“, bemängelte Karl Sauter (CSU). Er schlug ein Verträglichkeitsgutachten vor, das die Einkaufssituation vor Ort prüft. „Es muss Dießen, Landsberg, oder der Aldi bei Schondorf, der Rewe in Eching und der Edeka in Hofstetten mit einbezogen werden“, erinnerte er daran, dass sich die Einkaufslandschaft rund um Utting verändert hat. Florian Hoffmann (LW) hätte sich gewünscht, dass der Informationsabend eine neutrale Veranstaltung gewesen wäre, der Bürgermeister zu einer Bürgerversammlung eingeladen hätte.

Renate Standfest (GAL) erläuterte in diesem Zusammenhang, dass es der GAL, die in den eigenen Reihen gespalten ist hinsichtlich einer Bebauung des Sulzfeldes, darum gegangen sei, ein Stimmungsbild von den Bürgern zu bekommen. „Und das haben wir bekommen, es gibt sehr unterschiedliche Strömungen.“ Und nach Peter Nolls Auffassung darf ein Ratsbegehren nicht erst zum Schluss eines Entscheidungsprozesses stehen, sonst werde monatelang geplant und dann beende ein Bürger- oder Ratsbegehren diese Arbeit zum Schluss durch ein Nein. Gleichwohl blieben die Kritiker bei der Einschätzung, dass der Gemeinderat und damit auch die Bürger zu wenig Daten und Wissen haben, beispielsweise, wer sich in dem Gebäude, das der Tengelmann verlässt, niederlässt oder ob es auch andere mögliche Standorte gibt. Mit 9:6 Stimmen wurde beschlossen, eine Entscheidung über ein Ratsbegehren zurückzustellen und einstimmig, dass ein Verträglichkeitsgutachten die Versorgungssituation im Ort überprüfen soll.

Quelle: Landsberger Tagblatt, 20.9.2014



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